Wir leben in einer Zeit tiefgreifender Umbrüche: Klimakrise, wirtschaftlicher Wandel und politische Spannungen greifen ineinander, schneller und komplexer als je zuvor. Gleichzeitig überfordern Informationen in ihrer Masse und Widersprüchlichkeit unsere Fähigkeit, klar zu denken und tragfähig zu entscheiden. Inmitten dieser Gleichzeitigkeit entsteht ein Gefühl von Kontrollverlust – und die Frage: Was ist das Richtige? Wo anfangen? Und was hat das eigentlich alles mit mir zu tun?
Foto: Martin Dziuba
Genau hier setzen meine Keynotes an. Sie führen Menschen zurück in ihre eigene Urteilskraft und eröffnen neue Handlungsspielräume; Komplexität wird als gestaltbar erfahrbar. Ich liebe es, das auf die Bühne zu bringen – auf Konferenzen, Führungskräftetagungen und Veranstaltungen jeder Größe.
Dafür verbinde ich Systemtheorie, positive Psychologie und hypnosystemische Praxis mit dem, was ich in über fünfzehn Jahren Strategieberatung, im eigenen Aktivismus und in einem starken Netzwerk erlebt habe, und übersetze es in Geschichten, die Kopf und Herz erreichen. So entstehen Räume, in denen Menschen wieder in Kontakt kommen: mit sich selbst, mit anderen und mit dem, was im System wirkt.
Lara ist eine außergewöhnlich authentische, begeisternde und inspirierende Persönlichkeit. Mit ihrem natürlichen Charisma schafft sie es, Gruppen wirklich zu bewegen – nicht nur zu informieren, sondern nachhaltig zu verändern. Ihre Vorträge und Workshops sind extrem spannend, klar strukturiert und wirkungsvoll.“
Wirksam werden, wo niemand die Erlaubnis dafür erteilt
In Unternehmen, Verwaltungen und in der Zivilgesellschaft begegnet mir seit Jahren dasselbe Muster: Menschen sehen, was zu tun wäre, und warten. Auf eine Position, die ihnen Führung zugesteht, auf die passende Qualifikation, auf einen Moment, in dem die Lage übersichtlicher wird, auf die Zustimmung aller anderen. Sie warten auf ein Mandat. Für die meisten wird es nie kommen, und selbst dort, wo es formal existiert, trägt es immer weniger, weil Marktdynamik, politische Instabilität und Künstliche Intelligenz die Gewissheiten auflösen, auf die sich Führung bislang stützen konnte.
In dieser Keynote zeige ich, wie Wirkung ohne dieses Mandat entsteht und berichte von den vier Fähigkeiten, die ich Quellen der Urteilskraft nenne – Klarheit, Integrität, Verbundenheit und Tatkraft. Dazu gehört die Frage, was Künstliche Intelligenz an dieser Stelle verändert. Urteil, Haltung und Entscheidung bleiben Aufgaben des Menschen; wer sich nicht selbst führt, wird geführt.
Eine brauchbare Unterscheidung zwischen Mandat und Gestaltungsmacht, vier Fähigkeiten, an denen sich unabhängig von Titel und Position arbeiten lässt, und eine Haltung zu Künstlicher Intelligenz, die Verantwortung beim Menschen belässt.
Führungskräftetagungen und Leadership-Programme, Organisationen im Wandel, Verwaltung und Zivilgesellschaft, Konferenzen zu Zukunft der Arbeit und Künstlicher Intelligenz, Netzwerke und Verbände.
Keynote, 20 bis 45 Minuten, auf Wunsch mit anschließendem Workshop.
Eine Strategie für das, was kommt
Was die Zukunft bringt, weiß niemand. Sicher ist nur, dass es nicht bleibt, wie es ist: Künstliche Intelligenz verändert grundlegend, wie wir arbeiten, das Klima stellt uns eine dicke Rechnung aus, geopolitisch kann viel passieren. Auf diese Unsicherheit reagieren die meisten Menschen und Organisationen mit Abwarten oder mit Weitermachen. Beides ist eine Entscheidung, nur eine, die niemand bewusst getroffen hat.
In dieser Keynote arbeite ich mit dem, was die Zukunftsforschung tatsächlich weiß: mit Szenarien für die nächsten Jahre und Jahrzehnte, bewusst über Europa hinaus. Davon ausgehend geht es um die eigene Position darin – welche Stärken, welches Wissen, welches Netzwerk jemand mitbringt und wo Lücken entstehen – und um die Frage, was die Welt in Zukunft braucht und wo sich das mit dem trifft, was man kann und will. Aus dieser Überschneidung entsteht eine Richtung, für die es sich lohnt, morgens aufzustehen. Zukunft passiert nicht einfach; sie wird gemacht, von uns allen. Die Keynote basiert auf dem Zukunftsbootcamp, das ich gemeinsam mit Jule Bosch entwickelt habe.
Einen Überblick über die relevanten Zukunftsszenarien, eine Methode, die eigene Position darin zu bestimmen, und einen ersten Ansatz für eine persönliche oder organisationale Zukunftsstrategie.
Unternehmen und Verbände in Transformation, Jahresauftakt- und Strategie-Events, Formate für Selbstständige und Gründer:innen, Konferenzen zu Zukunft der Arbeit, Künstlicher Intelligenz und Wandel.
Keynote, 20 bis 45 Minuten. Als vertiefendes Format: das Zukunftsbootcamp, fünf Module über mehrere Wochen. Mehr unter: www.zukunftsbootcamp.de
Warum Willenskraft allein nicht reicht
Wir wissen oft genau, was wir wollen, und tun es doch nicht. Mehr Ruhe, mehr Zeit für das, was zählt, den Mut zu einer Entscheidung, die längst ansteht. Zwischen Wollen und Tun liegt der Alltag mit seinem Tempo und seinen tausend kleinen Dringlichkeiten, und irgendwann reagieren wir nur noch, wo wir gestalten könnten. Willenskraft allein ändert daran wenig.
In dieser Keynote zeige ich, wie aus Absicht Bewegung wird, entlang von drei Prinzipien, die auf Jahrzehnten psychologischer und neurowissenschaftlicher Forschung stehen: Werte beantworten das Warum, Fokus klärt das Was, Gewohnheiten zeigen das Wie – kleine, verlässliche Schritte, die über die Zeit Großes bewegen. Das Publikum arbeitet dabei mit, mit einer anonymen Umfrage zu Beginn, mit Stift und Papier, mit einem ersten Schritt, der noch während der Keynote festgelegt wird. Ich halte dieses Format in Kooperation mit dem 6-Minuten-Verlag auf Basis des 6-Minuten-Prinzips.
Klarheit über die eigenen Werte, ein konkretes Ziel für die nächsten Wochen und eine Routine, die klein genug ist, um morgen zu beginnen.
Mitarbeitenden-Events zu mentaler Gesundheit, Selbstführung und Fokus, Führungskräfte-Workshops, Onboarding- und Jahresauftakt-Formate, online und in Präsenz.
Keynote oder interaktiver Vortrag mit Workshop-Elementen, 20 bis 90 Minuten. Auf der Bühne, im Rahmen einer Mitarbeiterveranstaltung und auch online möglich.
Vier Zutaten für ein gutes Leben
Egoismus kommt vom lateinischen ego und heißt in seiner ursprünglichen Bedeutung: vom Ich ausgehen. Wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen. In einer Zeit, in der Krisen, Tempo und Künstliche Intelligenz uns gleichzeitig beschäftigen, wirkt die Frage nach einem guten Leben fast unangemessen. Ich halte sie für die entscheidende Frage, denn ein Leben, das sich richtig anfühlt, ist die Voraussetzung dafür, dass wir überhaupt etwas zum Miteinander beitragen können.
In dieser Keynote erzähle ich, was ich darüber gelernt habe, an mir selbst und in der Arbeit mit anderen: vier Zutaten für ein gutes Leben – Klarheit, Integrität, Verbundenheit und Wirksamkeit. Jede kommt mit einer eigenen Geschichte, mit Forschung dahinter und mit einer Frage, die das Publikum für sich beantwortet.
Ein Verständnis von Egoismus, das Selbstfürsorge und Verantwortung für andere zusammenbringt, vier Fragen für den eigenen Alltag und die Erfahrung, dass die Frage nach dem eigenen guten Leben gerade jetzt berechtigt ist.
Führungskräftetagungen, Mitarbeitenden-Events zu Gesundheit, Resilienz und Selbstführung, Frauennetzwerke, Kongresse zu New Work und Zukunft der Arbeit.
Keynote, 20 bis 45 Minuten, auf Wunsch mit anschließendem Workshop.
Lara Buschmann hat die Keynote zu unserem Wohlfühlsonntag „Danke, gut“ im Deutschen Hygiene-Museum gehalten, den wir aus Anlass unserer Sonderausstellung „Wie geht‘s. Die Ausstellung über mentale Gesundheit“ veranstaltet haben. Ihr Thema: „Wir wir vom Wollen ins Tun kommen“. In ihrem interaktiven, ebenso kenntnisreichen wie unterhaltsamen Vortrag hat sie das Thema für das sehr heterogene Publikum (es waren Familien da, ältere und junge Menschen mit unterschiedlichen Graden an Vorwissen) aufbereitet. Sie hat für das Publikum Wissen aus dem Coachingbereich, aus Psychologie, Strategiebildung und Personalführung so ins Praktische übersetzt, dass jede/r Teilnehmer/in sehr motiviert erste Schritte aus dem Saal mitnahm, um Gewohnheiten zugunsten persönlicher Glücksvorstellubgen zu verändern. Die Leute waren begeistert und fröhlich bei der Sache – auch, weil Lara Buschmann nicht nur eine kompetente, sondern auch sympathische und authentische Persönlichkeit ist. Herzlichen Dank für den Einsatz, liebe Lara Buschmann!“
Schreib mir, wer im Raum sitzt und was sich danach verändern soll. Ich melde mich mit einem Vorschlag.
Keynote anfragen